Man muss auch gönnen können von Schmidt Spiele

Knobeliges Würfelspiel aus der Reihe „Klein & Fein“: „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele

Schmidt Spiele hat mit „Man muss auch gönnen können“ seiner Reihe „Klein & Fein“ einen neuen Titel hinzugefügt, welcher zu den „Roll & Write“-Spielen gehört. Mit beschreib- und abwischbaren Karten könnt ihr euch ganz und gar dem Würfelspielvergnügen hingeben, bei dem ihr nicht nur euch zum Sieg bringt, sondern mitunter auch euren Mitspielern.

Das klingt kurios aber gleichzeitig spannend? Ist es auch! Für mehr Infos zu dem Spiel empfehle ich euch, weiterzulesen. Ich habe mir den Titel für euch angesehen und verrate euch, wie er sich spielt und ob er hält, was er verspricht.

Spieleinfos zum Brettspiel „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele

Kurzbeschreibung

Die Spieler stellen sich ihren „Spielblock“ im Laufe des Spiels durch den Kauf von Karten selbst zusammen. Dabei sind alle Spieler immer im Spiel eingebunden. Denn nicht nur der würfelnde Spieler darf Ergebnisse auf seinen Karten eintragen, sondern auch alle anderen Spieler können mitmachen, wenn er nachwürfelt. Denn schließlich heißt es: Man muss auch gönnen können! Ein mitreißendes Spiel, das Glück und Taktik geschickt kombiniert. Da herrscht Hochspannung bis zum Schluss!“ Quelle: schmidtspiele.de

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Spielertyp

Spieleranzahl, Alter und Dauer

  • 1 – 4 Spieler
  • ab 8 Jahren
  • rund 30 Minuten

Inhalt

  • Spielkarten
  • Würfel
  • Stifte

Der Preis von „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele

„Man muss auch gönnen können“ kostet aktuell – abhängig vom Anbieter – zwischen rund 8 und 17 Euro. Die UVP liegt im Schmidt-Shop bei 12,49 Euro.

So funktioniert „Man muss auch gönnen können“

Ziel des Spiels

Um zu siegen, müsst ihr bestimmte Aufgaben erfüllen, mit denen ihr eure Karten vervollständigt. Am besten schafft ihr schon mit dem ersten Wurf einen Großteil. Leider klappt das nicht immer wie geplant, weswegen es ab und an notwendig sein kann, nachzuwürfeln. Das allerdings bringt nicht nur einem selbst etwas, sondern auch den Mitspielern.

Spiel startklar machen

Legt den Marktstreifen gut erreichbar in eure Mitte und an ihn jeweils offen 4 Wertungs- und 4 Bonus-Karten.

Anschließend nimmt sich jeder von euch je 2 Wertungs- und Bonus-Karten. Wählt 1 davon aus, die ihr abwerfen wollt, sodass ihr noch 3 Karten habt. Mit diesen bildet ihr vor euch ein 3×3-Raster, in dem sich die Karten an ihren Kanten oder an den Ecken berühren.

So funktionierts

Wer an der Reihe ist, würfelt mit allen 5 Würfeln und hofft auf sein Glück. Wie bei Kniffel könnt ihr euch die brauchbaren Würfel rausnehmen und – wenn ihr wollt – mit den anderen bis zu 2-mal nachwürfeln, um euer Ergebnis zu verbessern.

Auf euren Karten seht ihr freie und ausgefüllte Felder. Die Ausgefüllten sind fix, bei den Weißen könnt ihr eine beliebige Würfelfarbe nutzen bzw. ist es farbig, nur einen Wert der Farbe.

Habt ihr passende Ergebnisse, tragt ihr sie in die Kästchen auf euren Karten ein – allerdings nur, wenn ihr sie dadurch vervollständigen könnt. Für eine vollständige Karte setzt ihr einen Haken, welcher Boni freischaltet. Diese sind jederzeit einsetzbar, wenn ihr sie braucht.

Es kann dazu kommen, dass ihr auch nach dem 3. Wurf keine Karte vervollständigt, kaufen könnt oder wollt. In diesem Fall habt ihr die Möglichkeit, entweder 1 zufällige Bonus- oder Wertungs-Karte zu sehen und diese abzuwerfen oder zu spielen oder 2 beliebige Felder eurer Karten mit dem 3. Wurf zu füllen – auch dann, wenn die Karte damit nicht vollständig ist.

Es gibt viele Karten, die mehr als 5 Felder besitzen. Und hier ist der Clou an dem Spiel, denn somit sollte euch klar sein, dass ihr es oft gar nicht schaffen könnt, in einem Zug alle Felder zu füllen. Dafür gibt es die sogenannte „Chance-Option“, mit der ihr das Ziel Schritt für Schritt erreicht. Für diejenigen, die gerade nicht an der Reihe sind, ergeben sich dadurch ebenfalls Vorteile, da diese aus den Nachwürfen mindestens 2 Ergebnisse nehmen können, um ihre Karten zu vervollständigen.

Alles hat mal ein Ende

Hat es einer von euch geschafft, seine 9. Karte in sein Raster zu legen, endet das Spiel; ihr spielt die aktuelle Runde und eine Endrunde allerdings noch.


Anschließend folgt die Wertung der freigeschalteten Wertungskarten. Für sie bekommt ihr Punkte – wer die meisten hat, gewinnt.

Vorteile von „Man muss auch gönnen können“

  • spannendes Würfelspiel
  • durch Glückskomponente immer wieder neuer Ausgang
  • einfache Regeln
  • leicht zu transportieren
  • fordert das Konzentrations- und Kombinationsvermögen
  • ideal zum Mitnehmen

Mein Fazit zu „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele

Wer von euch bereits „Ganz schön clever“ kennt, sollte sich „Man muss auch gönnen können“ auf jeden Fall ansehen, denn beide Spiele sind in Sachen Komplexität auf etwa einem Level.

Die Regeln sind gar nicht schwer, sodass ihr euch nicht lange reinfuchsen müsst. Dennoch ist das Spiel knifflig genug, um langen Spielspaß zu schenken. Ich empfinde es als ideal für diejenigen unter euch, die Lust auf Knobelspiele haben, bei denen sie nicht nur handeln, sondern auch ein bisschen taktisch vorgehen müssen.

Wissenswertes zu „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele

FAQ

Kann man „Man muss auch gönnen können“ auch alleine spielen?

Ja, es gibt eine Solo-Variante. Den meisten macht es in der Gruppe mehr Spaß.

Für wen ist „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele geeignet?

Für alle, die gerne knobeln und an Würfelspielen mit Glücksfaktor Spaß haben. Empfohlen wird das Spiel ab 8 Jahren.

Wie viele Spieler können „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele spielen?

Das Spiel ist auf 1 – 4 Spieler ausgelegt.

Wer gewinnt „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele?

Derjenige, der am Ende die meisten Punkte sammeln konnte.

„Man muss auch gönnen können“-Kurzanleitung

Spielregeln in Kürze

  1. Vorbereitung

    Legt den Marktstreifen in eure Mitte und an ihn je 4 offene Wertungs- und 4 Bonus-Karten. Jeder erhält je 2 Wertungs- und Bonus-Karten. Wählt 1 zum Abwerfen. Mit den übrigen 3 bildet ihr vor euch ein 3×3-Raster. Die Karten müssen sich an den Kanten oder Ecken berühren.

  2. Würfeln

    Wer an der Reihe ist, würfelt mit allen 5 Würfeln. Nehmt euch brauchbare Würfel raus, würfelt noch bis zu 2-mal, wenn ihr euer Ergebnis verbessern möchtet.

  3. Karten vervollständigen

    Habt ihr passende Ergebnisse, tragt ihr sie in die Kästchen auf euren Karten ein, wenn sie dadurch vervollständigt werden. Für eine vollständige Karte setzt ihr einen Haken, welcher frei einsetzbare Boni freischaltet.

  4. Kein Glück beim 3. Wurf

    Habt ihr auch nach dem 3. Wurf keine Karte vervollständigt, könnt oder wollt keine kaufen, habt ihr folgende Möglichkeiten: 1 zufällige Bonus- oder Wertungs-Karte ziehen, diese abwerfen oder spielen oder 2 beliebige Felder auf den Karten mit dem 3. Wurf füllen – auch wenn die Karte unvollständig bleibt.

  5. Karten mit mehr als 5 Feldern

    Viele Karten besitzen über 5 Felder und können damit nicht mit einem Wurf vollständig werden. Dafür gibt es die „Chance-Option“ zum „Anpirschen“. Außerdem erhalten diejenigen, die nicht an der Reihe sind, die Möglichkeit mindestens 2 Ergebnisse des Nachwürfelns zu nutzen.

  6. Spielende

    Hat es einer von euch geschafft, seine 9. Karte in sein Raster zu legen, läutet dies das Ende des Spiels ein. Ihr spielt die aktuelle Runde und eine Endrunde.

  7. Werten und Gewinner

    Wertet die freigeschalteten Wertungskarten. Für sie bekommt ihr Punkte. Wer die meisten hat, gewinnt.

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