black stories Real Crime: Spielregeln für 50 echte Kriminalfälle
black stories Real Crime ist eine Ausgabe der Rätselkarten von moses mit 50 echten Kriminal- und Todesfällen: Ein Spieler liest das rätselhafte Ende eines Falls vor und kennt die Lösung auf der Rückseite.
Stand · Redaktionell geprüft ·
- ab 2 Spieler
- ab 14 Jahren
- ca. 15 Min.

Die anderen rekonstruieren durch Fragen, was passiert ist, und bekommen nur Ja oder Nein als Antwort. Gelöst ist die Story, wenn der Hergang im Kern erraten ist.
| Spieler | ab 2 |
|---|---|
| Alter | ab 14 Jahren |
| Dauer | etwa 15 Minuten |
| Verlag | moses., Nr. 105442 |
| Autor | Corinna Harder und Jens Schumacher |
| Illustration | Bernhard Skopnik |
| Material | 50 Rätselkarten mit echten Fällen |
| Spielart | Kartenspiel, Ratespiel, True Crime |

black stories Real Crime Spielablauf in fünf Schritten
So spielt ihr black stories Real Crime:
- Rätselmeister bestimmen
Einer übernimmt die Rolle des Rätselmeisters und zieht eine Karte.
- Fall vorlesen
Er liest die Vorderseite vor, auf der nur das rätselhafte Ende des Falls steht, und liest die Lösung auf der Rückseite still.
- Fragen stellen
Alle anderen stellen Fragen, die sich mit Ja oder Nein beantworten lassen.
- Hinweise geben
Kommt die Runde nicht weiter, darf der Rätselmeister kleine Tipps geben.
- Auflösen
Ist der Hergang im Wesentlichen erraten, liest er die Lösung vor, und die nächste Story beginnt.
Was ist black stories Real Crime?
Die black stories sind morbide Rätselgeschichten, bei denen man aus einem seltsamen Ende den ganzen Tathergang erschließt. In der Real Crime Edition sind alle 50 Geschichten tatsächlich passiert, vom Verbrechen über tragische Unglücke bis zu makabren Todesfällen. Damit spricht die Ausgabe besonders Fans von True Crime an. Wie alle black stories braucht sie kein Spielbrett und passt in jede Tasche. Für Kinder ab 8 Jahren gibt es dasselbe Prinzip mit 50 kniffligen, kindgerechten Fällen in black stories junior detective stories.
black stories Regeln im Detail
Der Rätselmeister
Der Rätselmeister ist der einzige, der die Lösung kennt. Er beantwortet Fragen nur mit Ja oder Nein; ist eine Frage nicht eindeutig zu beantworten oder spielt sie keine Rolle, sagt er das. Er darf Fragen zurückweisen, die keine echten Ja-Nein-Fragen sind.
Fragen und Raten
Die Spieler fragen reihum oder durcheinander, wie es zur Runde passt. Gute Fragen grenzen ein: Wo passierte es? War noch jemand beteiligt? War es Absicht? Wer glaubt, die Lösung zu kennen, erzählt seinen Hergang. Muss alles exakt stimmen? Nein, der Kern zählt.
Spielende und Punkte
Ein festes Spielende gibt es nicht: Ihr löst so viele Fälle, wie ihr Lust habt, und hebt den Rest für später auf. Wer mag, gibt dem Spieler einen Punkt, der den entscheidenden Hinweis geliefert hat, oder wechselt den Rätselmeister nach jedem Fall.
Tipps für gute Fragen
Erfahrene Runden gehen meist so vor:
- Erst den Rahmen klären: Ort, Zeit, beteiligte Personen.
- Dann nach der Todesursache oder dem Auslöser fragen.
- Auffällige Details aus dem vorgelesenen Text wörtlich nehmen.
- Bei echten Fällen hilft Allgemeinwissen über Geschichte und Kriminalfälle.
Wissenswertes zu black stories
Von black stories gibt es zahlreiche Editionen, zum Beispiel das Original black stories, die Kinderausgabe black stories Junior Spooky Stories und die harmloseren True Stories. Weitere Ausgaben mit echten Schauplätzen sind die Berlin Edition und die Ursula Poznanski Edition. Die Editionen lassen sich mischen, die Regeln sind gleich.