Stone Age von Hans im Glück

Spielbeschreibung und Spielregeln

Das Strategiespiel „Stone Age“ ist in einer neuen Version in den Handel gekommen. 10 Jahre nach dem Erscheinen gibt es nun eine Jubiläumsversion im Handel, die nicht nur optisch aufgewertet und limitiert wurde, sondern allerhand neuen Spielspaß mitbringt. Neben einer Sommer- und Winterkarte sind zwei Minierweiterungenenthalten und neu gestaltete Spielfiguren. Laut Spielehersteller Hans im Glück ist „Stone Age“ eine „aufregende Reise in die Vergangenheit“, der von zwei bis vier Spielern ab 10 Jahren gespielt werden kann.Wir möchten Ihnen das Spiel etwas näher vorstellen.

Verpackung und Lieferung des Strategiespiels„Stone Age Jubiläumsedition“

Geliefert wurde das Strategiespiel aus dem Hause „Hans im Glück“ nach schnellen zwei Werktagen. Der Spielkarton zeigt ein Dorf im Winter am Rand eines Flusses. Zwei der Bewohner (eine Frau und ein Mann) scheinen sich auf den Weg zu machen, herauszufinden, was es hinter den Bergen, hinter denen das Dorf liegt, verbirgt – vielleicht auf der Suche nach Nahrung oder Ähnlichem. Da es sich um eine Jubiläumsedition handelt, wurden Schriften (Spielename, Autor, Herstellerlogos etc.), Waffe und Pelzkragen der Frau sowie der Schnee auf dem Rahmen um die Szene in einem schimmerndenRot, Gold und Silber auf der Oberseite, den Seiten und auf der Rückseite aufgedruckt. Das wirkt sehr edel und passt sehr gut zu einer Jubiläumsedition.

Auf den Seiten des Kartons stehen noch die wichtigsten Fakten des Stategiespiels:

  • ab 10 Jahre
  • Für zwei bis vier Spieler
  • Spielzeit etwa 60 bis 90 Minuten

Auf der Unterseite sind eine Kurzbeschreibung zum Autor Bernd Brunnhofer und des Spiels zu finden:

„Wahrlich hart waren die Zeiten, als unsere Vorfahren noch gebückt hinter dem Holzpflug hergingen. Aber der Fortschritt ließ sich schon damals nicht aufhalten. Gute Werkzeuge und ertragreiche Pflanzen machten die Arbeit einfacher und das Leben angenehmer.“

Über den Autor Bernd Brunnhofer erfährt man, dass er als Soziologiedozent arbeitete, dann in einen Spieleverlag wechselte und mittlerweile auch als Spieleautor tätig ist. Sein Spiel „Sankt Petersburg“ gewann 2004 den Deutschen Spielepreis, Stone Age wurde 2008 zum Spiel des Jahres nominiert.

Außerdem ist auf der Rückseite ein aufgebautes Stone Age in der Winterversion zu sehen und man erfährt, was sich zum „Original“ von 2008 verändert hat.

Das Spiel hat die Maße:

  • 60 cm Breite der Spielplans
  • 42 cm Länge der Spielplans
  • 17 cm Breite der Spielertablaeus
  • 25 cm Länge der Spielertablaeus
  • 10 cm Höhe des Spielkartons
  • 22,7 cm Breite des Spielkartons
  • 31,5 cm Tiefe des Spielkartons

Im Spiel enthalten sind: 138 hochwertige Holzfiguren, 120 detaillierte Plättchen, 40 illustrierte Spielkarten, 7 Würfel, 4 Spielertableaus, je 1 Würfelbecher aus Leder, Spielplan, Spielregeln, Beiblatt.

Der Preis des Strategiespiels„Stone Age Jubiläumsedition“von Hans im Glück

Das Spiel „Stone Age“ als Jubiläumsedition kostet derzeit (Stand November 2018) – je nach Anbieter – zwischen 47,69 und 59,95 Euro. Auf der Verlagsshopseite liegt es bei 34,99 Euro.

Gestaltung des „Stone Age Jubiläumsedition“

Der Spielplanist aus einem stabilen Pappmaterial, welches Knickpfalzen hat und einmal „eingeschnitten“ ist, damit der Plan immer „zusammenbleibt“. Eine Seite zeigt ein Dörfchen im Winter und die andere im Sommer. Ansonsten sind beide Seiten gleich gestaltet. Umrahmt wird die Dorfszene von 99 gräulichen Feldern, von denen jedes zehnte Feld mit einer Holzscheibe hinterlegt ist. Außerdem finden wir noch eine Leiste und verschiedene Felder und Symbole auf dem Spielplan. Die Zeichnungen sind sehr liebevoll und zeigen ein buntes Dorfleben.

Ebenso detailliert und hochwertig sind die Spielertableaus, Plättchen und Spielkarten, die selbstverständlich auch eine Winter- und Sommerseite, Kästchen und Symbole besitzen.

Die 12-seitige Spieleanleitungist sehr übersichtlich gestaltet und erklärt einfach Schritt für Schritt den Aufbau und das Spiel. Hilfreich dabei sind auch die vielen Bilder. Das Beiblatterklärt die Zivilisationskarten und Gebäude – ebenfalls leicht verständlich.

Die kleinsten Teile sind die Spielfiguren und Vorräte. Sie stellen Holz (Braun), Lehm (Rot), Stein (Grau) und Gold (Gelb) dar sowie die Spielfiguren (Gelb, Blau, Grün und Rot) dar. Gefertigt sind sie aus Holz, wobei die Spielfiguren (in der Anleitung als Personen bezeichnet) detailreicher und die Vorräte minimalistisch gestaltet sind.

Es gibt 40 Spielkartenmit senfgelbem Rücken, auf dem sich eine Höhenmalerei-Zeichnung befindet. Auf der Vorderseite der sogenannten Zivilisationskarten findet man oben eine Belohnung, die man sofort oder während des Spiels erhält. Das untere Bild spielt bei der Schlusswertung eine Rolle.

Das Spielziel des „Stone Age Jubiläumsedition“

Die Spieler sollen das eigene Dorf wachsen lassen, was allerdings einiger Arbeit und taktisch klugen Entscheidungen bedarf. Dabei muss immer ein Auge auf den Stamm gehalten werden, denn dieses muss mit Nahrung und Werkstoffen versorgt werden und stets den neuesten Anforderungen angepasst werden.

Die Spielvorbereitung von„Stone Age Jubiläumsedition“

Nach dem Aufklappen und Hinlegen des Spielplans und der Spielertableaus vor den Spielern werden die Vorräte auf dem Spielplan verteilt. Die 63 Nahrungsplättchenkommen in die linke obere Ecke. Die Rohstoffe Holz, Lehm, Stein und Gold werden von links nach rechts auf die Felder gelegt, die mit dem jeweiligen Symbol gekennzeichnet sind. Anschließend werden die Werkzeugein zwei Stapeln ins Dorf gelegt und die Zivilisationskartengemischt und auf einen Stapel neben den Spielplan gelegt. Vier Stück werden abgenommen und aufgedeckt auf die vier Felder rechts unten in der Ecke gelegt. Anschließend werden die Gebäudekartengemischt und auf die Felder links daneben gestapelt.

Achtung: Wenn nicht die Erweiterung „Die Iglus“ gespielt werden soll, braucht es die Iglu-Karten nicht.

Zum Schluss der Vorbereitung wählt jeder der Spieler seine Lieblingsfarbe, stellt jeweils seine seiner Figurenauf die 0 auf der Zähl- und Ackerleiste auf dem Spielplan. Auf das Spielertableau werden dann fünf weiter Figuren gestellt sowie 12 Nahrung, die vom Spielplan genommen werden.

Anfangen darf der jüngste Spieler der Runde, der sich die Startspielfigur nimmt.

Der Spielablauf von „Stone Age Jubiläumsedition“

Jede Runde hat drei Phasen, die immer gleich ablaufen. Zuerst werden die Personen (Spielfiguren) gesetzt, dann wird eine Aktion ausgeführt und anschließend bekommt der Stamm seine Nahrung.

1. Phase: Setzen der Personen

Der Spielplan ist in mehrere Orte eingeteilt: Dorf (Werkzeugmacher, Hütte und Acker), Rohstoffe (Holz, Lehm, Stein und Gold) und Gebäude. Der Startspieler darf als Erstes einen oder mehrere seiner Personen auf einen Ort seiner Wahl setzen. Das tut jeder Spieler, bis keine mehr zu setzen sind. Ein Ort kann nur mit der Anzahl Personen bestückt werden, die die aufgezeichneten Ringe hergeben. Die einzige Ausnahme ist der Jagdplatz (ganz links), der beliebig freie Plätze bietet.

Beispiel: Eine Person kommt in den Wald. Damit sind noch 6 Plätze frei, die, wenn keine weiteren Personen gesetzt werden sollen, von anderen Spielern besetzt werden können. 

2. Phase: Aktionen ausführen

Anschließend folgt die Aktionsphase, mit der auch wieder der Startspieler beginnt. Die Orte werden nun nacheinander „abgearbeitet“, wobei die Reihenfolge nicht wichtig ist. Je nachdem, wo sich die Personen befinden, können unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden.

Werkzeugmacher: Der Spieler, der an der Reihe ist, nimmt sich ein Werkzeug, welches er das gesamte Spiel behalten darf. Es dient dazu, den späteren Würfelwurf anzupassen. Hat der Spieler noch kein Werkzeug, wird ein 1-er-Werkzeug vom Stapel auf dem Spielplan genommen und auf das Spielertableau gelegt. Wer schon eins hat, darf folgendermaßen gezogen werden:

  • oder 3. Werkzeug: 1x 1er-Werkzeug auf das Tableau
  • oder 5. Werkezug: 1er-Werkzeuge werden auf dem Tableau umgedreht
  • – 9. Werkzeug: Ein 2er-Werkzeug wird gegen ein 3er-Werkzeug getauscht
  • Ab dem 10. Werkzeug: 3er-Werkzeuge werden umgedreht und ergeben dann 4-er-Werkzeuge

Hütte: Das Volk kann um eine Person erweitert werden.

Acker/Viehzucht: Die Person auf der Ackerleiste darf ein Feld weiter klettern. Je weiter der Spieler oben ist, desto mehr Nahrung bekommt er.

Jagd – Nahrung schaffen: Pro Person, die auf dem Jagdfeld steht, gibt es einen Würfel. Pro 2 Würfelaugen gibt es ein Nahrungsplättchen. 

Beispiel: Für fünf Personen wird mit fünf Würfeln eine 14 gewürfelt. Der Spieler erhält also 7 Nahrung.

Rohstoffe (Wald, Lehmgrube, Steinbruch und Fluss): Pro Person, die sich auf den Rohstofffeldern befindet, gibt es einen Würfel.

  • Wald: Pro 3 Würfelaugen: 1 Holz
  • Lehmgrube: Pro 4 Würfelaugen 1 Lehm
  • Steinbruch: Pro 5 Würfelaugen: 1 Stein
  • Fluss: Pro 6 Würfelaugen: 1 Gold

Achtung: Würfelt man nicht die mindeste Augenzahl, bekommt man keinen Rohstoff.

Zivilisationskarten: Oberhalb der Felder für die Aktionskarten finden sich Symbole. Je nachdem, wie viele Symbole vorhanden sind, muss pro Stück ein Rohstoff (Holz, Lehm, Stein oder Gold) abgegeben werden, wenn man darauf steht und man die Karte haben möchte. Wenn sie erworben wurde, kommt sie verdeckt auf das Tableau. Man muss aber keine Karte kaufen, dann muss die Person wieder aufs Tableau. 

Gebäude für Punkte: Auf den Gebäudekarten sind die Rohstoffkosten abgebildet. Möchte der Spieler eines davon erwerben, muss er die entsprechenden Rohstoffe bezahlen und diese auf den Spielplan legen. Die gekauften Gebäude wandern auf das Tableau. Außerdem hat jede Karte Punkte, mit denen der Spieler auf der Zählleiste vorrücken kann. Man muss aber kein Gebäude kaufen, dann muss die Person wieder aufs Tableau. Wenn ein Stapel Gebäude aufgebraucht ist, endet das Spiel. 

3. Phase – Volk ernähren

Sobald alle Personen wieder von der Sammelei zu Hause sind (= auf den Tableaus stehen), geht es an die Arbeit, den Stamm zu ernähren. Jede Person erhält pro Runde 1 Nahrung.

Ackerleiste: Je nachdem, auf welchem Feld die Person steht, gibt es die entsprechende Nahrung aus dem Vorrat. Pro Person, die sich auf dem Tableau befindet, muss 1 Nahrung wieder abgegeben werden.

Wernicht genug Nahrung hat, muss die verbliebene Nahrung zurückgelegt werden. Anschließend darf die fehlende Nahrung mit Rohstoffen ersetzt werden: Jeder Rohstoff ergibt 1 Nahrung.

Reicht auch das nicht (oder der Spieler will nicht tauschen), wird gehungert.  Dann muss die Person auf der Zählleiste 10 Schritte zurück gehen – und die Nahrung geht auch verloren. Das gilt immer dann, wenn mindestens eine Person nicht genug zu Essen hat – ganz gleich, wie viele schon ernährt wurden.

Neue Runde

Nachdem das Volk ernährt wurde, geht es an eine neue Runde, die mit dem linken Mitspieler des Startes beginnt. Die Zilisationsfelder werden nach rechts auf freie Felder gerückt und die freien mit neuen Karten bestückt. Die Werkzeuge werden wieder gedreht und das setzen der Personen beginnt.

Das Spielende und Punkteauswertung

Das Ende des Spiels kann auf zwei Weisen eingeläutet werden. Entweder ist ein Zivilisationskartenstapel aufgebraucht oder einer der Gebäudestapel ist leer.

Für jeden Rohstoff, der sich auf dem Tableau befindet, gibt es einen Punkt. Für die weitere Punkteauswertung werden die unteren Bereiche der Zivilisationskarten genutzt. Je nach Hintergrund (Grün oder Sandfarbend) gibt es unterschiedliche Typen, die verschiedene Punkte bringen.

 Diegrünen Kartenbesitzen acht Kultursymbole. Je nachdem, wie viele der Spieler davon hat, werden diese gezählt und mit sich selbst multipliziert und anschließend die Person auf der Zählleiste entsprechend vorgerückt.

Beispiel: 5 Kultursymbole machen 25 Schritte (5×5=25).

Die gelben Karten sind in vier Typen unterteilt, die durch die Abbildung einer Person und einem Spielelement zu unterscheiden sind. Die Personen eines Typs werden summiert und mit dem Wert des Spielelements (z. B. Ackerleiste) multipliziert. Anschließend muss die Person auf der Zählleiste entsprechend vorrücken.

Beispiel: 5 Bauern, Feld 7 auf der Ackerleiste mach 35 Schritte.

Gewonnen hat der Spieler, der auf der Zählleiste am weitesten nach vorne rücken konnte. Gibt es einen Gleichstand, gewinnt der Spieler mit den meisten Nahrungserträgen und Werkzeugen. Sollte auch dabei ein Gleichstand entstehen, haben alle gewonnen, die denselben Wert haben.

Änderungen bei zwei oder drei Spielern

Spielen nur zwei Spieler, dürfen nur zwei Orte im Dorf besetzt werden und bei den Rohstoffen darf nur ein Spieler pro Rohstoff stehen. Spielen drei Spieler, dürfen ebenfalls nur zwei Orte im Dorf besetzt werden und bei den Rohstoffen können sich jeweils zwei Spieler versammeln.

Wintervariante

Soll ein Wintergebäude gekauft werden, müssen entsprechend die abgebildeten Rohstoffe abgegeben werden. Außerdem muss zusätzlich 1 Stein abgeben werden, wofür es dann 5 Punkte extra gibt. Was es für das Gebäude selbst gibt, ist in der linken Ecke abzulesen. Entsprechend rückt die Person weiter vor.

Wer eine Zivilisationskarte erwirbt, muss 1 Gold abgeben, erhält allerdings 6 Punkte. Die Person rückt 6 Felder weiter vor.

Mini-Erweiterung – Die wilden Tiere

Zum Start des Spiels werden die 4 wilde Tiere-Karten zu den Zivilisationskarten hinzugefügt. Die vier oberen Karten werden aufgedeckt auf die Spielplanfelder gelegt. Wird ein wildes Tier aufgedeckt, wird sie neben den Spielplan gelegt. Es bedroht das Dorf für mindestens eine Runde. Wer eine Würfelaktion der Karten zieht, muss von der erwürfelten Summe einen gewissen Wert abziehen. Welcher das ist, hängt von dem wilden Tier (1-3) ab. Entsprechend fällt der Ertrag aus.

Wilde Tiere werden in die Flucht geschlagen, in dem sich eine Person pro Mitspieler um das Tier rottet. Wer an der Reihe ist, kann sich auf den Ring des Tieres setzen, dies geht reihum, bis alle Ringe besetzt sind.

Danach geht das Spiel wie gewohnt weiter, indem Aktionen ausgeführt werden und die Personen auf den Tableaus angekommen sind, wird die Personenanzahl beim wilden Tier gezählt. Wenn es freie Plätze gibt, bleibt es aktiv. Sind alle besetzt, gilt es als vertrieben. Dann bekommt der Spieler so viele Würfel, wie Personen bei dem Tier standen. Entsprechend des Würfelwertes gibt es eine Belohnung, die auf der Karte des Tieres angezeigt ist. Alternativ darf auch so getan werden, als hätte man eine Eins gewürfelt und dafür dann 3 Felder vorrücken.

In der Ernährungsphase muss die Person, die beim wilden Tier steht, nicht ernährt werden. Wird in einer neuen Runde wieder ein wildes Tier aufgedeckt, und das andere ist noch nicht vertrieben, wird die Karte unter die erste geschoben und später bekämpft.

Mini-Erweiterung – Die Iglus

Möchte man „Die Iglus“ spielen, werden zu Anfang von „Stone Age“ die vier Iglus neben den Spielplan gelegt. Sie sind wie Gebäude zu behandeln, die jeweils Platz für eine Person haben. Wer eine Aktion ausführt, muss die entsprechenden Rohstoffe auf den Spielplan legen und die Person auf der Zählleiste kann die angegebenen Felder auf der Iglukarte vorrücken.

Iglus lösen kein Spielende aus, wenn sie aufgekauft wurden und zählen auch nicht als Multiplikationsfaktor in die Schlusswertung für die Hüttenbauer auf den sandfarbenen Zivilisationskarten.

Vorteile von„Stone Age Jubiläumsedition“

  • Einfach geschriebene und viel bebilderte Spieleanleitung
  • Schöne, detailverliebte Gestaltung
  • VerschiedeneVarianten spielbar
  • Sommer- und Winterkarte
  • Vielfältige Verläufe für immer wiederkehrenden Spielspaß

Fazit zum Strategiespiel „Stone Age Jubiläumsedition“ von Hans im Glück

Mehr Glück als Strategie wird bei „Stone Age“ gefordert, denn vieles hängt vom Würfel ab, wobei Taktik nicht ganz außer Acht gelassen werden sollte. Die Verteilung der Personen und Käufe der Zivilisationskarten und Gebäude will gut geplant sein. Alles in einem ist „Stone Age“ ein wirklich schönes Gesellschaftsspiel, welches mit recht einfachen Regeln und einer Reuhe von Variationsmöglichkeiten begeistert.