Sticheln

Ziel des Spiels „Sticheln“:

Je Spielrunde viele positive und wenig negative Stiche machen – Karten auswerten und punkten !

Kurzbeschreibung „Sticheln“:

Kartenspiel für die ganze Familie ab 10 Jahre. 1993 kürte die Zeitschrift Fairplay das Kartenspiel Sticheln von Klaus Palesch zum besten Kartenspiel des Jahres. Es handelt sich um ein Stichspiel, aber Vorsicht nicht jeder Stich ist ein guter Stich!

Wie spiele ich Sticheln:

Ziel des Spiels:
Im Vergleich zu anderen Stichspielen legen die Spieler vor Beginn ihre eigene Ärgerfarbe fest. So erhalten die Spieler je nach Stich Minus aber auch Pluspunkte. Ziel ist es am Ende das höchste Ergebnis aller Stiche vorzuweisen.

Spielaufbau:

Abhängig von der Anzahl dr Spieler werden nicht alle Farben undZahlenwerte benötigt. So werden beispielsweise in einer Partie zu Viert fünf Farben und Karten mit den Werten 0 bis 11 benötigt. Die restlichen Karten kommen in die Schachtel zurück.

Diese Karten werden gemischt und jeder Spieler nimmt 15 Karten auf die Hand.

Spielablauf:

Jeder Spieler sortiert seine Karten auf der Hand und wählt eine Karte (Ärgerfarbe) und legt diese verdeckt vor sich ab. Gleichzeitig deckt jeder Spieler seine Karte (Ärgerfarbe) auf. Und diese Karte jedes einzelnen Spielers bestimmt die persönliche Ärgerfarbe dieses Spielers. Die Karte bleibt bis  Spielende offen liegen.

So können auch durchaus mehrere Spieler die gleiche Ärgerfarbe haben. Die Karte bringt am Ende Minuspunkte entsprechend dem Zahlenwert auf der Karte.

Ein Spieler beginnt und eröffnet den Stich. Er wählt hierzu eine Karte aus seiner Hand und legt diese offen in die Tischmitte. Reihum legen die anderen Spieler auch eine Karte ihrer Wahl ab.

Wer gewinnt den Stich?

Wurden Karten in der zuerst gespielten Farbe verwendet, bekommt die höchste Zahl den Stich.

Wurden Karten in einer anderen (bzw. mehreren) Farben verwendet, gewinnt die höchste Zahl der anderen Farbe den Stich. Bei mehreren gleich hohen Karten gewinnt hiervon die erstgespielte Karte.

Eine Null kann nie einen Stich gewinnen. Der Stichgewinner legt alle Karten verdeckt vor sich ab und beginnt die neue Runde. So wird weiter gespielt, bis alle Karten ausgespielt wurden.

Bei der Wertung zählt bei der persönlichen Ärgerfarbe der Zahlenwert als Minuspunkte. Jede Karte in einer anderen Farbe zählt je einen Pluspunkt. Wer am Schluss die meisten Punkte hat, gewinnt.

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