Domino

„Domino“ – Klassiker unter den Legespielen

On Jung, ob Alt, ob Groß, ob Klein – „Domino“ liebt eigentlich jeder. Denkbar einfache Regeln, praktisch zum Mitnehmen und ein gutes Training für den Kopf – was will man mehr?

Was genau euch bei einer Runde erwartet, und was ihr noch über diesen Klassiker der Spielwelt wissen solltet, erfahrt ihr hier bei uns auf spielregeln-spielanleitungen.de.

Kurzbeschreibung „Domino“

Es handelt sich um ein Legespiel mit Tradition und sehr mathematischen Regeln. Deshalb sind an dieser Stelle die in Europa mehr oder weniger gängigen Regeln für das Spiel als Zeitvertreib im Straßencafé beschrieben.

Ziel des Spiels

Möglichst alle eure Steine als Erster ablegen.

Spielertyp

  • Familienspiel
  • Vielspieler
  • Logiker

Spielaustattung

  • mindestens 28 Steine

Auszeichnung

Klassiker

So spielt ihr „Domino“

Spiel startklar machen

Legt die 28 Steine werden verdeckt auf den Tisch und mischt sie.

Abhängig eurer Spieleranzahl nehmt ihr euch entsprechend viele Steine in euren „persönlichen Vorrat“:

  • 2 Spieler: 8 Steine je Spieler
  • 3 und 4 Spieler: 5 Steine je Spieler
  • 6 Spieler: 4 Steine je Spieler

Stellt eure Steine so vor euch auf, dass die anderen die Augen auf den Steinen nicht sehen können. Die übriegen Steine bleiben als Talon in eurer Mitte.

Spielablauf

Wer den höchsten Pasch hat, beginnt und ihr spielt im Uhrzeigersinn.

Der aktive Spieler legt den betreffenden Stein offen ab und darf, falls er einen hat, einen passenden dazu legen.

Nach diesem Prinzip ist ein Spieler nach dem anderen an der Reihe. Er darf ebenfalls einen Stein anlegen, hätte er einen Pasch, dürfte er eventuell zwei Steine legen.

Hat er keinen passenden Stein, so muss er einen Stein aus dem Talon „kaufen“. Passt auch dieser nicht, muss er einen weiteren Stein kaufen und dies so lange, bis er einen Stein verwenden kann.

Ihr dürft keinen Stein in den „Talon“ zurückgeben und dürft auch maximal einen normalen Stein an die Schlange anlegen. Bei einem Pasch–Stein, könnt ihr einen zweiten anlegen, dann allerdings ist es Pflicht, den Pasch als Erstes zu legen.

Alles hat einmal ein Ende

Wenn einer von euch keine Steine mehr hat, gewinnt er. Alternativ endet das Spiel, wenn nur noch zwei Steine im Talon liegen. In diesem Fall zählt ihr die Augen auf den restlichen Steinen eines jeden Spielers von euch. Ein Pasch zählt allerdings nur einmal.

In diesem Fall gewinnt der von euch, der die kleinste Augenzahl hat. Man kann die Punkte der übrigen Steine je Spieler als Schlechtpunkte anrechnen. Der Spieler mit den wenigsten Schlechtpunkten ist dann der Gesamtsieger.

Fazit

Dieses Spiel ist ein zeitloser Klassiker und wird in ganz Europa in Straßencafés gespielt. Dagegen behandeln es die Deutschen eher sträflich, wenn man überlegt, wie einfach dieses Spiel zu erlernen ist und wie viel Spaß es machen kann.

„Domino“ Spielregeln herunterladen

Domino_Dominoes

Bilder zu „Domino“

Wissenswertes zu „Domino“

Was ist das Ziel von „Domino“?

Als Erster alle seine Steine abzulegen.

Für wen ist „Domino“ geeignet?

Für alle, die gerne taktisch spielen und einfache Regeln wünschen.

Wie viele Spieler können „Domino“?

Ihr könnt es mit bis zu sechs Spielern spielen.

Wer gewinnt „Domino“?

Wenn einer von euch keine Steine mehr hat, gewinnt er. Alternativ kann es auch der sein, der am Ende die kleinste Augenzahl oder die wenigsten Schlechtpunkten besitzt.

Was für ein Spiel ist „Domino“?

Es handelt sich um ein Legespiel mit 28 Steinen, bei dem es auf Taktik ankommt, um alle seine Steine loszuwerden.

Kann man „Domino“ alleine spielen?

Ja, es eignet sich auch als Solospiel.

Wie darf man bei „Domino“ anlegen?

Ihr legt abwechselnd Steine an einen anderen. Zu beachten ist dabei, dass der zu anlegende Stein immer dieselbe Augenzahl hat, wi der, an den ihr anlegen wollt.

Woher kommt „Domino“?

Ganz genau kann man das nicht sagen. Es könnte in China entstanden sein, aber sicher ist das nicht.

Warum gibt es 28 Steine?

Weil sich daraus der quadratische Rahmen 15×15 bilden lässt.

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