„Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele

Jetzt gehts auf Bananenjagd: „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele

In diesem Schmidt Kinderspiel arbeiten freche Tiere zusammen, um begehrte Beute zu stibitzen. Das Thema bringt einen gewissen Witz mit sich, der zum Spielen verleitet und für mehr Spaß im Kinderzimmer sorgen soll. Ob das dem Verlag gelang, verraten wir euch.

Ihr überlegt, „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele zu kaufen, seid aber noch unsicher? Erfahrt in unserer Review, was euch erwartet und was uns besonders auffiel. Wir haben das Spiel für euch genauer unter die Lupe genommen.

Spieleinfos zu „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele

Kurzbeschreibung

Die lustigen Affen haben die Bananenkisten am anderen Ende des Ufers erspäht. Zum Glück machen die Hippos im Wasser ihre Mittagspause und bilden eine rutschige Brücke. Dumm nur, dass die immer mal wieder abtauchen und dabei so mancher Affe ins Wasser fällt… Wer ergattert mit seiner Affenbande am Ende die meisten Bananen?“ Quelle: schmidtspiele.de

  • Verlag: Schmidt Spiele
  • Autoren: Anna Oppolzer & Stefan Kloß
  • Erschienen: März 2020
  • Artikelnummer: 40594 / EAN: 4001504405946

Ziel des Spiels

Ihr schlüpft in die Rollen der Affen, die ganz wild auf die Bananen auf der anderen Seite des Flusses sind. Beeilt euch, um so viele Bananen wie möglich zu mopsen, denn wer davon die meisten ergattert, gewinnt.

Spielertyp

Spieleranzahl, Alter und Dauer

  • 2 bis 4 Spieler
  • ab 5 Jahren
  • rund 15 Minuten

Inhalt

  • 1x Spielplan
  • 21x Nilpferdkarten
  • 16x Affenfiguren
  • 16x Bananenkisten
  • 1x Laufwürfel
  • 1x Farbwürfel

Der Preis von „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele

Im Schmidt Onlineshop liegt die UVP bei 26,49 Euro.

Wir benötigen Ihre Zustimmung um den Inhalt von YouTube laden zu können.

Mit dem Klick auf das Video werden durch den mit uns gemeinsam Verantwortlichen Youtube [Google Ireland Limited, Irland] das Video abgespielt, auf Ihrem Endgerät Skripte geladen, Cookies gespeichert und personenbezogene Daten erfasst. Damit kann Google Aktivitäten im Internet verfolgen und Werbung zielgruppengerecht ausspielen. Es erfolgt eine Datenübermittlung in die USA, diese verfügt über keinen EU-konformen Datenschutz. Weitere Informationen finden Sie hier.

Jmx0O2lmcmFtZSBsb2FkaW5nPSZxdW90O2xhenkmcXVvdDsgIGlkPSZxdW90O195dGlkXzE2OTI5JnF1b3Q7ICB3aWR0aD0mcXVvdDs4MDAmcXVvdDsgaGVpZ2h0PSZxdW90OzQ1MCZxdW90OyAgZGF0YS1vcmlnd2lkdGg9JnF1b3Q7ODAwJnF1b3Q7IGRhdGEtb3JpZ2hlaWdodD0mcXVvdDs0NTAmcXVvdDsgIHNyYz0mcXVvdDtodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS9lbWJlZC9QOFpaQWtraVRGOD9lbmFibGVqc2FwaT0xJmFtcDsjMDM4O2F1dG9wbGF5PTAmYW1wOyMwMzg7Y2NfbG9hZF9wb2xpY3k9MCZhbXA7IzAzODtjY19sYW5nX3ByZWY9JmFtcDsjMDM4O2l2X2xvYWRfcG9saWN5PTEmYW1wOyMwMzg7bG9vcD0wJmFtcDsjMDM4O21vZGVzdGJyYW5kaW5nPTEmYW1wOyMwMzg7cmVsPTEmYW1wOyMwMzg7ZnM9MSZhbXA7IzAzODtwbGF5c2lubGluZT0wJmFtcDsjMDM4O2F1dG9oaWRlPTImYW1wOyMwMzg7dGhlbWU9ZGFyayZhbXA7IzAzODtjb2xvcj1yZWQmYW1wOyMwMzg7Y29udHJvbHM9MSZhbXA7IzAzODsmcXVvdDsgY2xhc3M9JnF1b3Q7X195b3V0dWJlX3ByZWZzX18gIGVweXQtaXMtb3ZlcnJpZGUgIG5vLWxhenlsb2FkJnF1b3Q7IHRpdGxlPSZxdW90O1lvdVR1YmUgcGxheWVyJnF1b3Q7ICBhbGxvdz0mcXVvdDthdXRvcGxheTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhJnF1b3Q7IGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbiBkYXRhLW5vLWxhenk9JnF1b3Q7MSZxdW90OyBkYXRhLXNraXBnZm9ybV9hamF4X2ZyYW1lYmpsbD0mcXVvdDsmcXVvdDsmZ3Q7Jmx0Oy9pZnJhbWUmZ3Q7

So funktioniert „Hipp-Hopp-Hippo“

Spiel startklar machen

Legt den Spielplan bereit und mischt die Bananenkisten. Danach legt ihr sie mit der Kistenseite nach oben auf die vorgesehenen Felder.

Anschließend mischt ihr die Nilpferdkarten, von denen ihr je 4 Karten in die 5 Reihen des Plans schiebt. Der Kopf muss dabei immer zum Flussufer zeigen, an dem die Kisten liegen. Die übrige Nilpferdkarte legt ihr griffbereit neben den Spielplan, ebenso wie die Würfel.

Zum Schluss wählt ihr eure Lieblingsfarbe und nehmt euch die entsprechende Affenfamilie. Die 4 Figuren (bzw. ohne Affen-Mama, wenn ihr zu viert spielt) finden ihren Platz auf dem Startufer (gegenüber den Bananenkisten).

So funktionierts

Wer an der Reihe ist, führt 2 Aktionen nacheinander aus. Zuerst würfelt der aktive Spieler mit dem Laufwürfel und danach mit dem Farbwürfel.

Der Laufwürfel bestimmt, wie weit ihr einen eurer Affen über die Nilpferdrücken ziehen dürft. Ihr könnt nur die Felder nutzen und zählen, die aus dem Wasser gucken und auf denen kein anderer Affe steht. Schafft ihr es zu den Bananenkisten, dürft ihr euch 1 (bzw. 2, wenn ihr die Affen-Mama seid) nehmen. Die Kisten legt ihr verdeckt vor euch ab.

Mit dem Farbwürfel bewegt ihr die Nilpferde. Der Würfel zeigt euch eine Farbe, woraufhin ihr die übrige Karte nehmt und sie in den entsprechenden Slot schiebt.

Dabei kann es passieren, dass Affen, welche gerade auf dem Rücken des Nilpferds stehen, baden gehen. Diese fangen mit ihrer Bananenjagd leider von vorne an. Diese Spieler erhalten einen kleinen Vorteil: Sie dürfen sich die Rückseite einer Bananenkiste anschauen und können somit planen, welche sie als Nächstes ansteuern.

Alles hat mal ein Ende

Sobald es einem von euch gelingt, seine letzte Affenfigur zu den Kisten zu bringen, endet das Spiel. Somit könnt ihr euch eure Kisten anschauen, die Bananen zählen und den Sieger ermitteln. Zählt dazu eure geklauten Bananen – gibt es einen Gleichstand, gewinnen mehrere von euch.

Darum mögen wir „Hipp-Hopp-Hippo“

  • schneller Spieleinstieg
  • einfache Regeln
  • Laufweg verändert sich immer wieder
  • sehr niedlich gestaltet
  • stets unbekanntes Ende
  • ideal für Schulpausen oder kurze Spieleinheiten

Unser Fazit zu „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele

„Hipp-Hopp-Hippo“ ist ein tolles Wettlaufspiel, bei dem die Kids in einer kurzen Runde voll auf ihre Kosten kommen. Die Wege wirken nicht lang, verändern sich während des Spiels ständig, sodass es bis zum Schluss spannend bleibt. Dass nur die Spieler selbst wissen, wie viele Bananen sie schon sammeln konnten, erhöht den Spannungsfaktor. Dadurch nimmt das Spiel den Druck untereinander, weil niemand weiß, wer bereits wie viele Bananen sammeln konnte. Das Frustlevel bleibt gänzlich erspart und das finden wir sehr clever gelöst.

Der Glücksfaktor ist bei diesem Spiel sehr hoch, weswegen sich das Spiel nicht für Strategen eignet. Das kann für den einen oder anderen frustrierend sein, wenn er sich ungern aufs Glück verlässt.

„Hipp-Hopp-Hippo“-Spielanleitung herunterladen

PDF Embedder requires a url attribute

Wissenswertes zu „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele

FAQ

Was ist „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele?

Es handelt sich um ein (Wett-)Laufspiel für Kinder, bei dem sie in die Rollen von diebischen Affen schlüpfen. Dazu müssen sie die Nilpferde im Fluss nutzen, die allerdings zwischendurch abtauchen und sie abwerfen.

Für wen ist „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele geeignet?

Für alle, die gerne Wettlaufspiele spielen und nicht der strategische Typ sind. Schmidt Spiele empfiehlt das Spiel ab 5 Jahren.

Wie viele Spieler können „Hipp-Hopp-Hippo“ von Schmidt Spiele spielen?

Die „Hipp-Hopp-Hippo“- könnt ihr mit 2 bis 4 Spielern spielen.

Spielregeln in Kürze

„Hipp-Hopp-Hippo“-Kurzanleitung

  1. Vorbereitung

    Baut den Spielplan auf. Mischt und legt die Bananenkisten auf die Felder, danach mischt ihr die Nilpferde und schiebt sie in die 5 Slots. Die Bananenkisten legt ihr mit der Kistenseite nach oben, die Nilpferde müssen mit dem Kopf in Richtung der Kisten zeigen. Sucht euch eure Affenfamilie aus (ohne Affen-Mama, wenn ihr zu viert spielt).

  2. 1. Aktion: Laufwürfel würfeln und Affen ziehen

    Der Würfel gibt vor, wie weit ihr einen Affen über die Nilpferdrücken ziehen dürft. Es zählen nur freie Felder ohne Affen.

  3. Bananenkiste ergattert!

    Seid ihr auf der anderen Seite, nehmt ihr euch 1 Kiste (mit der Affen-Mama 2). Schaut sie euch an, ohne das die anderen sie sehen.

  4. 2. Aktion: Farbwürfel würfeln und Nilpferd bewegen

    Der Farbwürfel bestimmt, in welchen Slot ihr die freie Nilpferdkarte schiebt. Dabei kann es passieren, dass sie untertauchen und Affen baden gehen. Sie beginnen von vorne, dürfen sich aber 1 Kiste ihrer Wahl vorab ansehen.

  5. Spielende

    Sobald einer seinen letzten Affen im Ziel hat, endet das Spiel. Zählt eure Bananen.

  6. Gewinner

    Wer die meisten Bananen hat, gewinnt. Gibt es einen Gleichstand, gibt es mehrere Gewinner.