Wetten Dass

Ziel des Spiels „Wetten Dass“:

In fünf unterschiedlichen Disziplinen anspruchsvolle Aufgaben erfolgreich lösen, um am Ende Wettkönig zu werden.

Kurzbeschreibung „Wetten Dass“:

Wann hatte Tommy Gottschalk seine erste „Wetten Dass“- Show? Wer übernahm in der 102. Sendung die MIR- Patenschaft? Mit 20 Stäbchen eine Couch legen oder pantomimisch eine Kamera erklären, einfach kreativ werden und einen unterhaltsamen Abend mit Freunden erleben.

Spielertyp:

Familienspiel
Gelegenheitsspieler
Kartenspiel
Partyspieler
Spaßspieler
Wissensspiel

Spielaustattung:

1 Spielbrett / 2 Spielpläne, Teamfiguren, Sanduhr, Block, Bleistift, 6 Buchstabenwürfel, 20 Stäbchen für die Stäbchen Wette, 50 Karten Schaupiel-Wette, 50 Karten Künstler-Wette, 50 Karten Stäbchen-Wette, 50 Karten Wissen-Wette, 50 Karten Wetten Dass-Wette.

Fazit:

Mit „Wetten Dass“ ist das so eine Sache – entweder man mag die Sendung oder nicht. Mit dem Brettspiel steht es genauso. Als spaßiger Zeitvertreib eignet es sich bedingt. Die Disziplinen „Schauspiel“ (Pantomime) und „Künstler“ (Zeichnen) erinnern an „Activity“. Mit der TV-Sendung gibt es auch wenig Berührungspunkte. Was unklar bleibt: Man kommt an einer Stelle des Spieles gar nicht weiter, bei richtiger Antwort rückt man drei Felder vor, um dann drei Felder zurückgehen zu müssen (?) Das ist verwirrend – glücklicherweise ist das nicht immer so unklar. Es gibt genug Fragen, bei denen man bis zu sechs 6 Felder vorrückt. Vielspielern ist „Wetten Dass“ nur bedingt zu empfehlen, es wird hauptsächlich die TV-Fans ansprechen.