Kakerlakensalat

Ziel des Spiels „Kakerlakensalat“:

Mache ienen Salat indem jeder seine Zutaten in den Topf wirft.

Kurzbeschreibung „Kakerlakensalat“:

Die Karten werden gleichmäßig an die Mitspieler verteilt. Danach legt jeder seine Karten ab und nennt die abgebildete Zutat. Dies darf er allerdings nicht wenn zuvor die gleiche Zutat gelegt wurde, dann muß er eine andere nennen. Wird die Zutat zu spät oder falsch genannt so muß der Spieler eine neue Karte aufnehmen. Das Spiel endet wenn ein Spieler alle Karten gespielt hat.

Spielertyp:

Kartenspiel

Spielaustattung:

128 Karten
1 Spielanleitung

Fazit:

Schnelles Kartenspiel das die ganze Aufmerksamkeit erfordert.

Wie spiele ich „Kakerlakensalat“:

Vorbereitung:

Alle Karten des Spiels werden gründlich gemischt und zu gleichen Anteilen an die Spieler verteilt, die sie als verdeckten Stapel in die Hand nehmen. Die übrigen Karten werden zur Seite gelegt.

Beginn:

Der jüngste Spieler der Runde darf anfangen, in dem er die erste Karte seines Stapels nimmt und ganz schnell offen auf den Tisch legt. Dabei muss das abgebildete Gemüse (Tomate, Salat, Blumenkohl oder Paprika) genannt werden.

Spielverlauf:

Gespielt wird im Uhrzeigersinn, nacheinander legen die Spieler ihre obersten Karten auf den Ablagestapel auf dem Tisch und nennt dabei das Gemüse.

Hierfür gibt es einige Regeln:

Regel 1: Wenn Spieler A einen Salat legt und Spieler B ebenfalls einen Salat legen würde, darf Spieler B seinen Salat nicht mehr als solchen benennen, sondern muss schwindeln und ein anderes Gemüse (Tomate, Blumenkohl oder Paprika) nennen. Zur Verdeutlichung wird in dieser Erklärung die Paprika genannt.

Deckt Spieler C dann eine Paprika auf, muss auch er lügen und ein anderes Gemüse nennen.

Es ist also wichtig, dass alle Spieler auf Zack sind und sich merken, was die anderen sagen.

Regel 2: Es gibt zudem 8 Tabugemüsekarten, von denen es vier pro Gemüsesorte gibt. Wenn sie ausgespielt wird, muss der jeweilige Spieler laut „Kakerlake“ rufen und die anderen Spieler dürfen das auf der Karte gesperrte Gemüse nicht mehr nennen, solange die Karte noch sichtbar ist.

Dadurch entsteht ein neuer Ablagestapel, bis wieder eine Tabugemüsekarte ins Spiel kommt. Dann wechseln die Spieler wieder auf den ersten Stapel und das Spiel geht wie gewohnt weiter, außer, dass das neue Tabugemüse nicht genannt werden darf.

Während des Wechsels sind beide Gemüsesorten kurzzeitig aus dem Spiel.

Achtung: Zögert einer der Spieler, stottert oder nennt ein falsches Gemüse, ist das ein Fehler. In diesem Fall muss er alle ausgespielten Karten auf die Hand nehmen und so weiterspielen.

Spielende:

Der Spieler, der seine Handkarten aufgebraucht hat, gewinnt das Spiel.

Varianten:

Kakerlakensalat kann mit dem Spiel „Kakerlakensuppe“ kombiniert werden. In diesem Fall können aus beiden Spielen zwei Gemüse- und Suppengemüsesorten und die jeweiligen Tabu- bzw. Schlürfkarten gemischt werden. Die jeweiligen Karten werden nach den Regeln des entsprechenden Spiels gespielt.

Kakerlakensalat Spielregeln herunterladen

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