Safari Tours Spiel: Anleitung für das Merkspiel von Ravensburger
Safari Tours ist ein pfiffiges Merk- und Suchspiel von Gunter Baars für 2 bis 6 Spieler von 7 bis 99 Jahren, 1998 bei Ravensburger erschienen. Auf dem Tisch liegen 15 beidseitig bedruckte Tierkärtchen. Jeder hält eine geheime Aufgabenkarte mit einer Tierkombination.
Stand · Redaktionell geprüft
- 2-6 Spieler
- ab 7 Jahren
- ca. 20 Min.
Wer dran ist, dreht genau drei Kärtchen um und prüft, ob seine Kombination nun genau so oft sichtbar ist. Wer am Ende die meisten Sterne gesammelt hat, ist Safari-König.
| Spieler | 2 bis 6 |
|---|---|
| Alter | 7 bis 99 Jahre |
| Dauer | etwa 20 Minuten |
| Autor | Gunter Baars, Illustration Björn Pertoft |
| Verlag | Ravensburger, Nr. 23 067 9, 1998 |
| Material | 15 Tierkärtchen (beidseitig), 30 Aufgabenkarten in 4 Schwierigkeitsgraden |
| Spielart | Merkspiel, Suchspiel |
Safari Tours Spielanleitung als PDF.
Safari Tours Spiel Anleitung in fünf Schritten
So spielt ihr Safari Tours:
- Tierkärtchen auslegen
Mischt die 15 Tierkärtchen und legt sie bunt durcheinander aus. Sechs Tiere sind je fünfmal vertreten.
- Aufgaben mischen
Sortiert die Karten mit vier Sternen aus. Die übrigen 24 Aufgabenkarten bilden einen verdeckten Stapel, jeder zieht eine.
- Drei Kärtchen drehen
Der jüngste Spieler beginnt und dreht genau drei verschiedene Tierkärtchen um.
- Aufgabe prüfen
Ist die Tierkombination der eigenen Aufgabe jetzt genau so oft sichtbar wie verlangt, ist sie gelöst. Die Karte kommt vor euch, ihr zieht eine neue.
- Sterne zählen
Kann jemand keine Karte mehr nachziehen, endet das Spiel. Wer die meisten Sterne auf gelösten Karten hat, gewinnt.
Was ist Safari Tours?
Safari Tours verbindet Merken mit Suchen: Weil jedes Tierkärtchen zwei Seiten hat, verändert jeder Zug das Bild auf dem Tisch. Wer sich merkt, welches Tier auf der Rückseite welches Kärtchens steckt, löst seine Aufgaben schneller. Die Aufgaben sind von einem bis vier Sternen unterschiedlich schwer, und die Sterne sind am Ende die Punkte.
Genau so oft: die wichtigste Regel
Eine Aufgabe gilt nur als gelöst, wenn jedes Tier genau so oft zu sehen ist wie auf der Karte. Ein Beispiel aus der Anleitung: Die Aufgabe verlangt zwei Zebras. Liegen nach dem Drehen mehr als zwei Zebras offen, ist die Aufgabe nicht gelöst. Es müssen genau zwei sein, nicht mehr und nicht weniger.
Statt zu drehen, dürft ihr in eurem Zug auch eine harte Nuss loswerden: Legt eure Aufgabenkarte verdeckt unter den Stapel und zieht eine neue. Damit ist euer Zug beendet.
Aufgabenkarten und Varianten
Die 30 Aufgabenkarten verteilen sich auf die Schwierigkeitsgrade so, wie es die Anleitung bei den Varianten angibt:
| Variante | Aufgabenkarten im Spiel | Für wen |
|---|---|---|
| Für Anfänger | 18 Karten mit 1 und 2 Sternen | Neulinge, kürzere Partie |
| Grundspiel | 24 Karten mit 1 bis 3 Sternen | Standard |
| Für Profis | alle 30 Karten, auch die mit 4 Sternen | besondere Herausforderung |
| Für Gedächtnisstarke | wie Grundspiel; nach einer gelösten Aufgabe dürft ihr offene Kärtchen eines Tiers untereinander tauschen | Merkprofis |
Spielende
Kann ein Spieler keine Aufgabenkarte mehr nachziehen, ist das Spiel vorbei. Karten, die die anderen noch auf der Hand halten, verfallen. Jeder zählt die Sterne auf seinen gelösten Aufgaben. Der Spieler mit den meisten Sternen ist der Safari-König der Runde.
Weitere Spiele von Gunter Baars auf unserer Seite sind Labyrinth Die Schatzjagd und Unsere Welt. Mehr Gedächtnisspiele findet ihr bei den Merkspielen.