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Freitag, 05.04.2013

Spiel des Lebens – Glück kennt keine Formel

Eine gesicherte Zukunft voller Erfolg und Glück wünscht sich jeder, doch leider sind Glaskugel oder Zeitmaschine in unserer Galaxie noch Mangelware. Noch kann niemand einen Blick auf das Morgen werfen – gegen die Ungewissheit helfen wir uns mit statistischen Annahmen, Glaube, Fantasie und machmal auch etwas Hokuspokus. Denn an den Zufall mag man nicht so recht glauben, schließlich sagte schon der gute Albert Einstein: Gott würfelt nicht. Womit wir beim Thema sind, nein es geht nicht darum, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält oder vielleicht doch? Es geht um etwas vollkommen normales, was eigentlich keine Erklärung braucht. Es geht ums Spielen. Genauer gesagt: Dem Spiel des Lebens. Dessen mythologischer Ursprung reicht bis ins Jahr 3000 vor Christus, als die alten Pharaonen sich ihre Spielwiesen für die Ewigkeit bauen ließen. „Mir ward alles Spiel“ galt bereits damals als geflügelte Lebensweisheit der High Society, den anderen blieb mit dem „Gänsespiel“ der Vor-Vorgänger des heutigen „Spiel des Lebens“. Im Laufe der Jahrtausende wurde noch viel an dem Spiel herumgedoktert, kein Wunder, auch (Brett-)Spiele kommen schließlich nicht um die „Evolution“ herum. Neue Gesellschaften entstehen, Zivilisationen blühen und verwelken, die Welt ist stetiger Wandel, nur die Suche nach dem Glück ist davon verschont geblieben – und das ist gut so. Man stelle sich einmal vor, jemand käme der Glücksformel auf die Schliche, was wäre das Leben für ein langweiliges Spiel. Spiel des Lebens, Brettspiel mit Würfelspiel-Elementen für 2-6 Spieler, Dauer: 40 bis 90 Minuten, ab 8 Jahre

Spiel des Lebens – Glück kennt keine Formel

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