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Freitag, 24.11.2017

Roulette – ohne diese Regeln kommst Du nicht weit

Rien ne va plus! Nichts geht mehr!- Roulette, auch oft als die "Königin des Glückspiels" betrachtet, war noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausschließlich der Aristokratie vorbehalten. Doch nicht nur deshalb trägt es diesen Titel. Kaum ein Glücksspiel ist weiter verbreitet als Roulette und beschert dem Spieler derart viele Geschichten, Gerüchte und vor allem Kopfzerbrechen. Roulette-Tisch Wer seine Erfolge beim Roulette steigern möchte, sollte die passenden Tipps und Kniffe kennen. Bildquelle: Rob Gruner – 579334045 / Shutterstock.de

Roulette nicht gleich Roulette

Beim Roulette-Spiel gibt es nicht "die eine Variante". Hier muss in erster Linie zwischen französischem und amerikanischem Roulette unterschieden werden. Neben der Größe der Tische spielt vor allem der Unterschied mit Hinblick auf den Bankenvorteil eine Rolle. Dieser ist aufgrund der Doppelnull im amerikanischen Roulette wesentlich höher. Außerdem spielt sich amerikanisches Roulette wesentlich schneller.

Roulette, so wird es gespielt

Ziel des Spiels ist es, ob in einem Online-Casino oder stationär, in jeder einzelnen Runde vorherzusagen, auf welche Zahl die Kugel letztlich fallen wird. Dabei beginnt das Spiel mit der ersten Ansage: "Faites vos jeux!" was so viel bedeutet wie "Machen Sie Ihr Spiel!". Jetzt ist der Spieler an der Reihe und beginnt damit, seine Jetons auf die Felder des Tableaus zu setzen, von denen er glaubt, dass diese mit dem Ergebnis übereinstimmen. Hilfreich kann es dabei sein, auf Teilmengen der Zahlenreihe von 0 bis 36 zu setzen. Der Croupier beginnt dann, sobald ausreichend Tipps abgegeben wurden, das Spiel zu starten, indem er die Kugel wirft. Allerdings können zu diesem Zeitpunkt immer noch Einsätze getätigt werden. Erst mit der letzten Ansage des Croupiers "Rien ne va plus!" dürfen keine Wetten mehr platziert und Änderungen angenommen bzw. vorgenommen werden. Von da an bestimmt der Zufall. Allerdings: erst in dem Moment, in dem die Kugel zum völligen Stillstand kommt, gelten die angezeigte Farbe und Zahl als Endergebnis. Bis dahin ist es durchaus möglich, dass dieses sich in den letzten Sekunden mehrmals, durch eine stolpernde und überspringende Kugel, verändert. Sollte die Kugel danach auf einer Zahl oder Kombination, die Du vorherbestimmt hast, gefallen sein, hast Du gewonnen. Verloren haben dann alle, deren Voraussagen nicht zutreffend waren. Anschließend werden alle Jetons vom Tableau geholt und eine neue Runde beginnt. Jubelnde Menschen am Roulette-Tisch Klar: beim Roulette entscheidet letzten Endes das Glück. Sich mit Strategien zu beschäftigen, ist dennoch immer sinnvoll. Bildquelle: nazarovsergey – 575180110 / Shutterstock.de

Regeln, die Dir helfen, voranzukommen

Auch wenn die Gewinnwahrscheinlichkeiten -je nach Tippvariante- bei nahezu 50% liegen, sollten beim Spielen dennoch einige Regeln beachtet werden. Auch in Online-Casinos sind der Spielverlauf und die Regeln dieselben. Auf dieser Seite können die Roulette Regeln im Detail nachgelesen werden. Ratsam ist es, vor allem zu Beginn, zunächst mit niedrigen Einsätzen zu starten, um ein Gefühl für das Spiel zu entwickeln. Gerade zu Beginn ist oft die einfache Spielweise die vielversprechendste. Wichtig ist hier vor allem, dass Du Dir Grenzen setzt und Dein Limit einhältst. Pausen können hierbei ebenfalls nicht schaden. Damit also Dein nächster Roulette Abend nicht zu schnell endet, solltest Du Dich an folgende Regeln halten:
  1. Vermeide es, Dein komplettes Kapital direkt zu Beginn auf nur eine Zahl zu setzen. Erfahrene Spieler setzen kleinere Beträge und verteilen diese auf mehrere Felder.
  2. Hilfreich ist auch, die kleinen Beträge zunächst auf die einfachen Chancen, also Rot/ Schwarz, gerade/ ungerade oder einfach hoch/ niedrig zu setzen, denn hier beträgt die Gewinnchance fast 50%.
  3. Den größten Fehler, den irgendwann jeder Glückspieler sicher begeht, ist der, seinen Verlusten hinterher zu jagen. Hier ist Selbstdisziplin gefragt.
Solltest Du dann irgendwann einmal über die Anfänger Strategien hinauswachsen wollen, ist nicht nur ein höheres Kapital nützlich. Aus diesem Grund hier nun einige der wichtigsten Roulette Systeme in der Übersicht: Martingale Strategie: Vergleichbar mit dem Abseits im Fußball führte diese Strategie letzten Endes zur Einführung des bekannten Tischlimits. Durch sie wird die verschiedenen Setzungsmöglichkeiten einem Limit unterworfen, das dafür sorgt, dass über einen bestimmten Betrag nicht gesetzt werden darf. Diese Strategie sah vor, dass es in der Theorie immer möglich sein könnte, die Bank zu "plündern". So reichte nach einer langen Serie an Niederlagen lediglich ein Gewinn aus, um diese auszugleichen. Hierzu werden nach jedem Verlust die Einsätze verdoppelt. Mit ausreichend Kapital wäre es so nun möglich, mit dem nächsten Gewinn die Verluste auf einen Schlag auszugleichen. Jedoch sorgt das von den Casinos eingeführte Limit dafür, dass diese Strategie selbst bei ausreichendem Kapital nicht unendlich weitergespielt werden kann. D Alembert Strategie: Auch wenn die ursprüngliche Theorie von einer falsch interpretierten Wahrscheinlichkeitstheorie ausgeht, gehört sie dennoch zu den beliebtesten Spielvarianten. Die Theorie besagt, dass die Wahrscheinlichkeit für ein bestimmtes Ergebnis wächst, je öfter dieses nicht eintrifft. Setzt Du also auf Schwarz und verlierst, besagt diese Theorie, dass die Wahrscheinlichkeit für Schwarz nun höher sein müsste. Auch hier wird bei jedem Verlust der Einsatz noch einmal "on top" gelegt (nicht verdoppelt). Die Einsätze steigen hier nicht so rasant wie beim Martingalen System. Das Fibonacci System: Diese Strategie beruht auf der bekannten Fibonacci-Zahlenreihe. Im Roulette bedeutet das, dass Du mit einem Euro startest und bei jedem Verlust die nächste Zahl in der Fibonacci-Reihe setzt (1-1-2-3-5-8 und so weiter). Allerdings sind hier die Gewinne wesentlich niedriger und die Progression ist nicht so hoch wie bei den anderen Systemen. Hier kann es außerdem passieren, dass ein einzelner Gewinn nicht ausreicht, die Verluste auszugleichen.

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