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Donnerstag, 03.08.2017

Richtig wetten auf Eishockey Spiele

Eishockey gilt als Sportart, die in unseren Breitengraden immer mehr Fans anlockt. Wenn die Saison beginnt, sind die Hallen voll und die Fans feuern ihre Mannschaften an. Und das nicht nur auf dem Eis. Auch in Form von Sportwetten bringt Eishockey ein gewisses Potenzial mit sich. Der sehr körperintensive Sport kann durchaus als spannend bezeichnet werden. die Sportler auf dem Eis geben alles, um am Ende die Partie für ihre Mannschaft entscheiden zu können. Da lohnt es, auch einmal eine Wette abzuschließen, die im besten Falle mit einem guten Gewinn einhergeht. Dafür wird nicht nur der richtige Riecher beim Platzieren der Wette benötigt, sondern auch ein Buchmacher, der eine ordentliche Quote auslobt. Denn ohne diese kann der Gewinn auch nicht entsprechend hoch ausfallen.

Eigene Strategie entwickeln

Jeder Tipper, der sich Eishockey für seine Sportwetten ausgewählt hat, verfolgt beim Wetten seine ganz eigene Strategie. Das ist wichtig, da kopierte Strategien oder nicht vorhandene Strategien langfristig nicht zum Erfolg führen können. Aus diesem Grund sollte vor dem Platzieren der ersten Wette genau nachgedacht werden, welche Ziele angestrebt beziehungsweise umgesetzt werden sollen. Entscheidend ist es dabei, dass langfristig gedacht wird. Es bringt nichts, sich auf einen kurzfristigen Erfolg einzurichten. Dieser mag mit etwas Glück vielleicht gegeben sein. Doch wer sich ausschließlich auf sein Glück verlässt, wird dieses schnell verlieren und langfristig draufzahlen. Ein Ziel, dass die wenigsten beim Wetten verfolgen wollen. Beim Entwickeln der eigenen Strategie sollten verschiedene Merkmale bedacht werden. es gibt Tipper, die wetten auf die Anzahl der erzielten Tore. Andere Spieler konzentrieren sich auf Livewetten oder auf Wetten, die lediglich das erste Drittel einer jeweiligen Partie beinhalten. Wiederum andere favorisieren die Handicap Wetten oder konzentrieren sich vollends auf die DEL Play Offs. Ganz egal, welcher Weg auch gegangen wird. Wichtig ist, dass man sich einerseits mit dem Thema Eishockey auskennt und auch auseinandersetzt. Andererseits sollten vor dem Platzieren der Wetten zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Mannschaften eingeholt werden. Weitere Strategien unter Wettpro.com. Statistiken können dabei durchaus hilfreich sein. sie zeigen die Entwicklung der Mannschaften auf, liefern eine Formkurve und können so maßgeblich zur Entscheidung beitragen, in welche Richtung die Wette tendieren sollte. Wer sich also vor dem Wetten mit dem Thema beschäftigt, kann ganz real Einfluss auf den Ausgang der platzieren Wette nehmen. Und das ohne Tricks und Glücksfaktor, sondern mit Interesse und Wissen.

5 Regeln beim Platzieren von Eishockey Wetten

Es gibt keine festen Regeln, wie Eishockey Wetten am besten angegangen werden. jeder Tipper muss – wie bereits erwähnt – seinen eigenen Weg finden. Trotz alledem gibt es ein paar Regeln, die im eigenen Interesse eingehalten werden sollten. Sie schützen den Tipper vor unnötigen Verlusten und letztendlich auch vor einer Spielsucht. Sportwetten gehören dem Glücksspiel an. Und dass dieses süchtig machen kann, sollte jedem bekannt sein. Daher lohnt es, folgende 5 goldene Regeln beim richtigen Platzieren von Eishockey Wetten zu beachten:

1. Seriösen Buchmacher suchen

Ohne seriösen Buchmacher keine Platzierung von Eishockey Wetten. Einen seriösen Buchmacher erkennt man unter anderem an seiner Lizenz. Zudem hilft ein Vergleich, die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter herauszuarbeiten und auszuwerten.

2. Limit festsetzen

Es gibt leider viele Tipper, die wahllos Geld setzen und sich am Ende wundern, wenn das Konto leer ist. Wer erfolgreich und gleichzeitig auch finanziell unabhängig sein will, sollte sich von vorne herein ein Limit für Sportwetten setzen. Also eine feste Summe, die maximal pro Wette, pro Woche und pro Monat ausgegeben werden darf. Das schont den Geldbeutel, schützt vor einer Spielsucht und sorgt dafür, dass erzielte Gewinne nicht planlos wieder eingesetzt werden, sondern als Gewinn auf dem Konto bestehen bleiben.

3. Wissen aneignen

Ohne Wissen kein Erfolg. Das kennen wir bereits aus dem Berufsleben. Und nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch Eishockey Wetten. Nur wenn man weiß, wie die Mannschaften aufgestellt sind, welche Stärken und Schwächen sie haben und wie sie agieren, kann eine Wette richtig platziert werden. Daher sollten nur dann Wetten auf Eishockey abgeschlossen werden, wenn man diese Sportart kennt und wenn man sich mit dieser verbunden fühlt.

4. Wetten unter Berücksichtigung des Risikos platzieren

Es gibt Eishockey Wetten mit einer hohen Quote und es gibt Wetten, die eine geringe Quote haben. Die Quote zeigt in der Regel an, wie hoch das Risiko eines Verlustes bei den jeweiligen Wetten ist. Beim Platzieren der Wetten sollten nicht nur Wetten mit hohen Quoten ausgewählt werden. Zwar bringen diese einen hohen Gewinn mit sich. Das dieser eintritt, ist aber unwahrscheinlicher als bei Wetten mit einer niedrigeren Quote. Erfahrene Tipper stellen daher eine gute Mischung zwischen Wetten mit hoher und Wetten mit geringer Quote her. Durch die Mischung gleichen sich Gewinne und Verluste im besten Falle so aus, dass am Ende ein Gewinn übrig bleibt.

5. Verluste genau analysieren

Jeder kann einmal verlieren. Die Sportwetten Anbieter leben von den Verlusten ihrer Tipper. Würde es diese nicht geben, dann würde es auch keine Anbieter für Sportwetten geben. Trotz alledem ist jeder Spieler bestrebt, so wenige Verluste wie nur möglich einzufahren. Wird eine Wette  verloren, dann sollte nicht sofort eine neue Eishockey Wette platziert werden. Auch nicht dann, wenn diese als „totsicher“ angesehen wird. Wichtiger wäre es, erst einmal die verlorene Wette zu analysieren. Warum ist diese verloren gegangen? Lag es an der Platzierung der Wette? Wurde zu viel riskiert? Hat Hintergrundwissen gefehlt? Oder hat sich die Mannschaft schlichtweg nicht so auf dem Eis präsentiert, wie sie es eigentlich könnte? Nur wenn nach Fehlern gesucht wird, können diese behoben und ins Positive gedreht werden. Daher lohnt es, immer erst einmal auf Fehlersuche zu gehen, bevor neu investiert wird.

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