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Dienstag, 16.04.2013

Glück ist vielschichtig

Glück haben, sein Glück machen, Glücklich sein, Eheglück und Glücksbringer – die Liste an Glücks-Momenten lässt sich endlos fortsetzen. Das „Glück“ braucht eine innere Rechtfertigung für sich selbst und kann offenbar incht aus sich selbst heraus bestehen. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht und genau da ist der Hund begraben. Denn was ist Glück? Glück haben bedeutet, entweder schicksalhaft oder durch ein unvorhersehbares Ereignis begünstigt zu sein. Beispiele umfassen den Gewinn beim Lotto, Roulette oder einem sonstigen Glücksspiel; auch durch Zufall einen Nachteil zu vermeiden, gehört hierzu. Das Gegenteil von Glück (im Sinne von „Glück haben aus Zufall“) ist unvorhersehbar eintreffendes Unglück, Unheil oder Pech. Eine Glückssträhne nennt der Volksmund eine Aneinanderreihung mehrerer positiver Erlebnsisse. Die Glückssträhne wird, wie der Wortursprung „Glück“ andeutet, dem (glücklichen) Zufall zugeschrieben, auch wenn sie in vielen Fällen das absehbare Ergebnis harter Arbeit ist. Auf einer Weltkarte des Glücks hätten übrigens die Menschen in den ärmsten Regionen der Erde die Nase vorn.

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